11.03.2025
Bericht zur Schulverbandsitzung März 2025

Hier veröffentliche ich persönliche Notizen und Berichte aus den öffentlichen Sitzungen des Schulverbands Dachsbach-Gerhardshofen. Es handelt sich hierbei nicht um Veröffentlichungen des Schulverbands oder öffentlicher Niederschriften.

Von 3 Schulverbandsräten waren 3 anwesend.

TOP 1: Genehmigung des letzten Sitzungsprotokolls

Das letzte Sitzungsprotokoll wurde einstimmig genehmigt

Ergebnis: 3:0 angenommen

TOP 2: Beratung und Beschlussfassung Haushaltsplanes und der Haushaltssatzung für das Jahr 2025

In der aktuellen Sitzung wurde der Haushalt für das Jahr 2025 beraten und einstimmig beschlossen. Der Etat gliedert sich auf den Verwaltungshaushalt 450.300 mit Euro und im Vermögenshaushalt mit 985.500 Euro auf.

Die Verwaltungsumlage der Gemeinden Dachsbach und Gerhardshofen beträgt 411.500 Euro. Dies ergibt eine Umlage von 2.897,8873 Euro je Schüler (142 Schüler insgesamt). Für die Gemeinde Gerhardshofen, 102 Schüler, beträgt die Verwaltungsumlage 295.584,51 Euro und für die Gemeinde Dachsbach, 40 Schüler, 115.915,49 Euro.

Anbei die größten Einnahmen und Ausgaben in der Übersicht (Haushaltsansätze):

Einnahmen:

- Einnahmen aus Verwaltung und Betrieb: 3.800 Euro

- Allgemeine Zuweisungen (für Schülerbeförderung und Lernmittel: 35.000 Euro

- Verbandsumlage der Mitgliedsgemeinden: 411.500 Euro

- Investitionsumlage der Mitgliedsgemeinden: 226.400 Euro

- Investitionszuweisungen: 59.100 Euro

Ausgaben:

- Personalausgaben: 153.500 Euro

- Gebäude- und Grundstückunterhalt: 64.000 Euro

- Austausch Fenster, Oberlichter: 25.000 Euro

- Schülerbeförderungskosten: 75.000 Euro

- Baumaßnahmen und betriebstechn. Anlagen: 952.500 Euro

- Heizungsanlage, Rauchmelderanlage, Notstromeinspeisung: 77.500 Euro

- Fallschutzmatten, Videoüberwachung: 7.000 Euro

- Zaun Außenanlage: 10.000 Euro

Ergebnis: 3:0 angenommen

 

TOP 3: Information über den Stand der Fassadensanierung

Dieses Jahr soll die Sanierung der Westfassade der Schule erfolgen. Hierfür sind Kosten in Höhe von 865.000 Euro veranschlagt. 

Aus den “Förderrichtlinien Kommunaler Klimaschutz - KommKlimaFöR” erhält der Schulverband ein Förderung von 500.000 Euro. Weiter soll ein Antrag auf Zuwendung beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle gestellt werden. Hier kann mit weiteren 130.000 Euro Zuschuss gerechnet werden. 

Die Arbeiten sollen in den Herbstferien 2025 abgeschlossen sein.

Da auch Arbeiten während des Unterrichtszeitraumes erforderlich sein werden, können einzelne Klassen in andere Klassenzimmer umziehen müssen. Auch ein Unterricht im nahegelegenen Feuerwehrhaus (wie zu Coronazeiten) wäre eine Möglichkeit. Dies soll, wenn es der Fall werden sollte, zeitnah mit den betroffenen Schulklassen kommuniziert werden. 

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